Heute gibt es ein kleines Mac Webcam Special. Die spaßige Software die ich vorstellen werde, läuft aber ebenso unter Windows.

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Jeder aktuelle Mac wird mit einer eingebauten Webcam ausgeliefert. Allerdings gibt es manchmal doch Gründe eine andere zu verwenden, um z.B. ein Zimmer zu filmen, oder an einem extern genutzten Laptop eben eine externe Webcam zu verwenden. Für diverse Webcams gibt es dazu eben neben Windows Treibern auch Mac Treiber. Aber eben nicht bei jeder. Dafür gibt es mit macam einen universellen Treiber, der USB Webcams anspricht und in Videokonferenzprogrammen usw. nutzbar macht. Das Programm ist kostenlos und sogar OpenSource. Ihr könnt also selbst daran basteln bei Bedarf.

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http://webcam-osx.sourceforge.net/

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Manycam geht einen Schritt weiter. Es ermöglicht die gleichzeitige Nutzung einer Webcam in mehrere Anwendungen. So kann mann dann z.B. gleichzeitig 2 Videokonferenzen bestreiten oder eine Videokonferenz gleichzeitig mit einem weiteren Tool aufnehmen oder ähnliches. Was aber für den Otto-Normal-Anwender eher interessant sein dürfte sind die lustigen Effekt. So kann man schon mit den mitgelieferten Effekten Feuer, Schnee und Wasser auf das Bild zaubern, sich Hüte und Brillen aufsetzen, neue Frisuren testen oder sich auf Linienbasis komplett nachzeichnen lassen. Dabei erkennt die Software auch die Bewegungen und lässt dann den Hut entsprechenden mitwandern. Dieses Videobild kann man dann in Skype und Co. einspeisen und somit eine Konferenz ein wenig aufpeppen. Die Software ist kostenlos und auf der Internetseite gibt es bereits über 5.000 Effekte und Objekte zum Download. Ich zeige euch deswegen auch nur ein Bild mit ein paar Effekten, damit ihr selbst spielen könnt. 🙂

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http://www.manycam.com/

Festplatten sind heute ja wirklich groß und bieten meist mehr als genug Platz. Ebenso sind aber auch die Dateigrößen für HD Filme, hochauflösende Fotos, Spiele, Programme usw. hoch gegangen. Eben weil man es sich jetzt erlauben kann auch. Allerdings ist das trotzdem kein Grund unnötige Dateien auf der Festplatte schlummern zu lassen. Wenn die Festplatte mehr suchen muss, dauert es länger und man selbst verliert bei zu vielen Dateien auch den Überblick.

Eine gute Möglichkeit mal zu schauen was denn nun so viel Platz auf der Festplatte belegt bieten zwei Freeware Tools, welche die Dateien nach Größe sortiert grafisch darstellen. Beide lassen einen zu Beginn auswählen welchen Bereich einer Festplatte man durchsuchen möchte, und zeigen dann in entsprechenden großen grafischen Blöcken die Dateien an, und lassen einen so nicht mehr verwendete Dateien aufspüren und löschen.

Beide Tools sind kostenlos, und es ist sicher Geschmacksache welches man lieber verwendet. Ich finde die direkte Listenansicht von Disk Inventory X auf jeden Fall ganz nett. Die Ansicht selbst ist bei beiden ähnlich. Beide Programme laufen einwandfrei unter Snow Leopard.

GrandPerspective

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http://grandperspectiv.sourceforge.net/

Disk Inventory X

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http://www.derlien.com/

An sich hat man ja keinen Grund NTFS am Mac zu benutzen, gibt es doch weitaus bessere Filesysteme.

Wenn man allerdings Festplatten mit Windows Nutzern teilen möchte, und nicht von der 4GB Grenze eingeschränkt werden möchte, dann führt kaum ein weg daran vorbei. Vor allem haben ja so gut wie alle XP und Vista Installationen NTFS laufen und wenn man mal auf die Windows Festplatte zugreifen muss, bleibt einem keine andere Möglichkeit also um NTFS zu nutzen. Also vor allem beim Umstieg von Windows auf Mac sehr brauchbar um seine Daten rüber zu kopieren.

Nun ist es kein Problem das NTFS nicht beim Mac OS mitgeliefert wird, denn es gibt gleich diverse funktionierende Lösungen.

Snow Leopard NTFS

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Die einfachste Möglichkeit für Snow Leopard Nutzer ist es die mitgelieferte NTFS Unterstützung zu aktivieren. Also kommt doch NTFS gleich mit dem aktuellen Mac OS mit, ist aber wohl aus lizenztechnischen oder Support-Gründen deaktivert.

Um die Schreibfunktion zu aktivieren bedarf es einiger Änderungen im Mountscript. Mac Attack bietet diese gleich fertig als Download an:

http://macattack.speedesign.de/2009/09/20/ntfs-unter-snow-leopard-ohne-zusatzprogramme/

NTFS-3G

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NTFS-3G ist der NTFS Treiber für das Fuse: Filesystem in Userspace – Framework. Dieses Framework ermöglicht es verschiedene Filesysteme einfach in ein System einzubinden und es wurde unter Linux ins Leben gerufen. So kann man neben NTFS diverse Filesystem Treiber herunter laden und einbinden. Bei vorheringen NTFS-3G Versionen musste man erst Fuse und dann einzeln den NTFS Treiber installieren. Die aktuelle Version nimmt einem diese Arbeit ab und installiert das aktuelle Fuse gleich mit. Im Gegensatz zur ersten Lösung läuft diese und die folgenden nicht nur unter Snow Leopard.

http://www.ntfs-3g.org/

http://macntfs-3g.blogspot.com/

http://code.google.com/p/macfuse/

NTFS-3G kommerziell

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Von Tuxera gibt es auch eine kommerzielle Variante von NTFS-3G. Diese soll laut Internetseite ab September auch für den Mac erhältlich werden. Was dann genau die Vorteile/Unterschiede sind kann ich euch jetzt auch nicht sagen. Vermutlich schon mal kommerzieller Support.

http://www.tuxera.com/products/tuxera-ntfs-for-mac/

Paragon NTFS für Mac

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Paragon mit NTFS für Mac ein kommerzielles Komplettpaket an. Das Paket kostet 29,95 €.

http://www.paragon-software.com/de/home/ntfs-mac/

Alle Pakete sollen brauchbar und einwandfrei laufen. Selbst laufen habe ich nur NTFS 3G, weil dieses nie Probleme bereitet hat und ich seit dem Umzug von Windows auf Mac auch kein NTFS Datenträger mehr genutzt habe am Mac. In einigen Foren habe ich allerdings über eventuelle Probleme bei professionellen oder intensiven Anwendungen gelesen. Aber dazu kann ich so schlecht etwas sagen, und ich würde sowieso keine NTFS Festplatte als Produktivplatte am Mac einsetzen. Dazu eignen sich die Mac eigenen Filesysteme sicher besser.

Prinzipiell hatte ich NTFS schon von Anfang an auf meinem Mac laufen. Auf die Idee gebracht doch noch drüber zu Bloggen hat mich ein entsprechender Beitrag bei OS X Freeware. Danke dafür. 🙂

virtualboximages

Hab gerade eine coole Seite entdeckt. Bei Virtual Box Images gibt es diverse Open Source Systeme – überwiegend Linux Derivate – zum Download als fertiges Virtual Box Image. So muss man wenn man mal ein System testen will nicht erst selbst die Installation vornehmen, sondern kann das Image runter laden und direkt starten. Sehr coole Sache. Vielen Dank!

http://virtualbox.wordpress.com/

http://www.virtualbox.org/