Gerade frisch geprüft und überarbeitet hat Holger von OS X Freeware seine Übersicht von Programmen.

http://freewareosx.wordpress.com/auf-einen-blick/

Nützlich.

Kann man sicher ab und an mal gebrauchen. Eine Texterkennung die PDFs (auch gescannte Bilder) in editierbaren Text umwandelt.

Kostenlos für einseitige PDFs und 29,99$ für eine unlimitierte Version

http://solutions.weblite.ca/pdfocrx/

Obwohl ich jetzt selbst Apple Produkte verkaufe, habe ich doch heute erst meine Magic Mouse erhalten. Die Kunden gingen vor und Vorbestellungen mussten erstmal bedient werden. Heute endlich kamen dann mal ein paar mehr der süßen kleinen Nager.

http://www.apple.com/de/magicmouse/

Das Teil ist wirklich super schick und die mitgelieferten Gesten sind sehr praktisch. Allerdings derzeit noch eher wenige. Abhilfe schaffen diverse Tools als Freeware oder Shareware. Die Tools bringen auch mehr Features auf die Touchpads der Macbooks.

Fangen wir mit etwas ganz einfachem an. 3-tap Middleclick liefert über das tappen mit drei Fingern die mittlere Maustaste nach. Es handelt sich um Donationware und der Quellcode ist auch verfügbar.

http://clement.beffa.org/labs/projects/middleclick/

Einen eher umständlichen und von daher von mir nicht empfohlenen Weg bietet die Installation von MultiClutch mit entsprechenden Plugins. Aber vielleicht genau die richtige Lösung für Bastelfreaks. 😉 Hiermit kann man dann schon richtig viel einstellen. Kostenlos.

http://www.macnews.de/news/119897

Das gleiche in besser und einfacher bietet das auf MultiClutch basierende BetterTouchTool. Hier muss man nur ein Programm installieren und hat gleich Optionen für TouchPad und Magic Mouse. Kostenlos.

http://blog.boastr.net/

Sehr brauchbar kommen auch die MagicPrefs daher. Hierbei handelt es sich ebenso um ein Menü Icon mit hinterlegten Einstellungen für mehr Gesten. Die Aufmachung ist hier ein tick hübscher. Kostenlos.

http://vladalexa.com/apps/osx/magicprefs/

Aufgeräumt kommt der MouseWizard daher. Das erste kostenpflichtige Tool unter den vorgestellten, aber für 2,50$ wohl gerade noch so erschwinglich. 😉 Von der Optik her wirklich am schönsten meiner Meinung nach.

http://www.samuco.net/web/node/23

Welches man am Ende verwendet ist vermutlich Geschmackssache. Im Grunde sind die Tools doch sehr ähnlich. Ich werde für mich alle erstmal eine Weile testen um zu sehen welches mir am meisten zusagt.

Selbst unter Windows bringt man die Magic Mouse zum Laufen. Nämlich mit den Treiber aus dem BootCamp Update. Wenn euch die Magic dann mal erfasst hat, dann kauft gleich den passenden magischen Rechner dazu. 🙂

http://uneasysilence.com/archive/2009/11/14588/

Etwas weiter geht noch jitouch und bietet komplexere neue Wege um bei der Bedienung sehr weitgehend auf Gesten zu setzen. Auf jeden Fall ein sehr cooler Ansatz, der aber sicher mehr Übung benötigt. 5,49$

http://www.jitouch.com/

Ales kleine Spielerei zum Abschluss gibt es noch den Kineme Multitouch Patch. Mit diesem kann man die Sensoren auf der Magic Mouse grafisch darstellen:

http://kineme.net/release/MultitouchPatch/1.0

Charlie ist ein Independent Entwickler, der sich auf Vertikal, Horizontal und 360Grad Shooter spezialisiert hat. Die Spiele reichen von Freeware, über kostenlose Demos bis für eine Handvoll Dollar für die Vollversion.

Die Spiele liegen als Mac, Windows und Linux Version vor. Auf jeden Fall mal rein schauen!

Vielleicht nicht ganz jugendfrei oder noch nicht erschienen:

http://www.charliesgames.com

Gefunden habe ich die Seite durch Ingos Space Phallus Artikel.

Wenn man mal Lust auf ein Spielchen hat muss man nicht immer kaufen, installieren oder so. Es reicht auch oft einfach mal ein Flash Spiel und es gibt sogar recht komplexe.

Hier mal eine kleine Übersicht über ein paar Übersichten. 🙂

MacWelt: 55 Flash-Spiele für Zwischendurch

Atari: Free Arcade Games

Computerbild: 80 unterhaltsame Flash-Spiele

Die 10 fesselndsten Flashgames im Internet

Techcult: The 150 best Flash Games

Chip: Die besten Flash-Games

PC Welt: Die besten Flash-Spiele fürs Büro

Magnus: 10 kultige Flashspiele für die Mittagspause

Postet doch in den Kommentaren einfach noch ein paar nette Übersichten oder Flash-Spiele. Danke.

Heute gibt es ein kleines Mac Webcam Special. Die spaßige Software die ich vorstellen werde, läuft aber ebenso unter Windows.

macam_logo

Jeder aktuelle Mac wird mit einer eingebauten Webcam ausgeliefert. Allerdings gibt es manchmal doch Gründe eine andere zu verwenden, um z.B. ein Zimmer zu filmen, oder an einem extern genutzten Laptop eben eine externe Webcam zu verwenden. Für diverse Webcams gibt es dazu eben neben Windows Treibern auch Mac Treiber. Aber eben nicht bei jeder. Dafür gibt es mit macam einen universellen Treiber, der USB Webcams anspricht und in Videokonferenzprogrammen usw. nutzbar macht. Das Programm ist kostenlos und sogar OpenSource. Ihr könnt also selbst daran basteln bei Bedarf.

macam_shot

http://webcam-osx.sourceforge.net/

manycam_logo

Manycam geht einen Schritt weiter. Es ermöglicht die gleichzeitige Nutzung einer Webcam in mehrere Anwendungen. So kann mann dann z.B. gleichzeitig 2 Videokonferenzen bestreiten oder eine Videokonferenz gleichzeitig mit einem weiteren Tool aufnehmen oder ähnliches. Was aber für den Otto-Normal-Anwender eher interessant sein dürfte sind die lustigen Effekt. So kann man schon mit den mitgelieferten Effekten Feuer, Schnee und Wasser auf das Bild zaubern, sich Hüte und Brillen aufsetzen, neue Frisuren testen oder sich auf Linienbasis komplett nachzeichnen lassen. Dabei erkennt die Software auch die Bewegungen und lässt dann den Hut entsprechenden mitwandern. Dieses Videobild kann man dann in Skype und Co. einspeisen und somit eine Konferenz ein wenig aufpeppen. Die Software ist kostenlos und auf der Internetseite gibt es bereits über 5.000 Effekte und Objekte zum Download. Ich zeige euch deswegen auch nur ein Bild mit ein paar Effekten, damit ihr selbst spielen könnt. 🙂

manycam_shot

http://www.manycam.com/

Es gibt in Flash ja mittlerweile wirklich viele Online Anwendungen welche wirklich sehr ausgereift und brauchbar sind. Heute möchte ich euch zwei sehr nette Audiotools kurz vorstellen. Beide könnt ihr kostenlos verwenden.

Hobnox Audiotool

Das Hobnox Audiotool bietet ein virtuelles Soundstudio, dass man nach belieben mit virtuellen Geräten bestücken und dann realistisch verkabeln kann. So kann man die Geräte direkt wie die Originale bedienen und entsprechenden Musikstücke erstellen und in Echtzeit variieren. Sehr coole Spielerei mit der man auch ernsthaft etwas produzieren kann. Die Musik kann man mit einem Recorder mitschneiden.

Folgende Geräte sind mit an Board:

  • Drumcomputer TR-909
  • Drumcomputer TR-808
  • Synthesizer TB-303
  • Synthesizer ToneMatrix
  • 16-Kanal Mixer
  • Splitter und Merger
  • 12 Effekt-Geräte

hobnox_audiotool

http://www.hobnox.com/audiotool.1046.de.html

Aviary Myna

Myna ist ein vollwertiger Audioeditor, mit dem ihr bestehende Samples abmischen und bearbeiten, eigene Sounds aufnehmen und alles mit Effekten belegen könnt. Eine umfangreiche Sound Datenbank steht direkt im Programm zur Verfügung. Beispielvideos und Dateien zeigen was so alles machbar ist. Eine große Datenbank von Benutzerkreationen ist verfügbar, und umfasst derzeit über 14.000 Files.

Das Tool bedient sich recht komfortabel und ist schnell zu erlernen.

aviary_myna

http://aviary.com/tools/myna

Und jetzt viel Spaß beim kreativ sein.

Festplatten sind heute ja wirklich groß und bieten meist mehr als genug Platz. Ebenso sind aber auch die Dateigrößen für HD Filme, hochauflösende Fotos, Spiele, Programme usw. hoch gegangen. Eben weil man es sich jetzt erlauben kann auch. Allerdings ist das trotzdem kein Grund unnötige Dateien auf der Festplatte schlummern zu lassen. Wenn die Festplatte mehr suchen muss, dauert es länger und man selbst verliert bei zu vielen Dateien auch den Überblick.

Eine gute Möglichkeit mal zu schauen was denn nun so viel Platz auf der Festplatte belegt bieten zwei Freeware Tools, welche die Dateien nach Größe sortiert grafisch darstellen. Beide lassen einen zu Beginn auswählen welchen Bereich einer Festplatte man durchsuchen möchte, und zeigen dann in entsprechenden großen grafischen Blöcken die Dateien an, und lassen einen so nicht mehr verwendete Dateien aufspüren und löschen.

Beide Tools sind kostenlos, und es ist sicher Geschmacksache welches man lieber verwendet. Ich finde die direkte Listenansicht von Disk Inventory X auf jeden Fall ganz nett. Die Ansicht selbst ist bei beiden ähnlich. Beide Programme laufen einwandfrei unter Snow Leopard.

GrandPerspective

grandperspective_suche

grandperspective_shot

http://grandperspectiv.sourceforge.net/

Disk Inventory X

diskinventoryx_suche

diskinventoryx_shot

http://www.derlien.com/

Bodega

Bodega, im spanischen eigentlich eine Weinstube oder ein Weinkeller, ist ein kleiner Kaufladen für den Mac. Die Optik ist wohl das herausragendste an dem Tool. Am Anfang öffnet sich der Rollladen des Kaufladens und unter der Markise kann man dann in den Regalen stöbern. Sehr nette Idee und sehr nett gemacht.

Bodega Screen

Aber auch ansonsten braucht sich das Tool mit mittlerweile 700 Anwendungen nicht zu verstecken. Es gibt Freeware, Shareware und kommerzielle Tools sortiert nach Kategorien und kombiniert mit Bewertungen, Reviews und News.

Die Bedienung ist funktional und übersichtlich. In einigen Kategorie wie z.B. bei den Spielen ist noch nicht so viel erwähnenswertes dabei. Das kann aber ja noch werden.

Viel Spaß also beim schmöckern.

http://appbodega.com/

An sich hat man ja keinen Grund NTFS am Mac zu benutzen, gibt es doch weitaus bessere Filesysteme.

Wenn man allerdings Festplatten mit Windows Nutzern teilen möchte, und nicht von der 4GB Grenze eingeschränkt werden möchte, dann führt kaum ein weg daran vorbei. Vor allem haben ja so gut wie alle XP und Vista Installationen NTFS laufen und wenn man mal auf die Windows Festplatte zugreifen muss, bleibt einem keine andere Möglichkeit also um NTFS zu nutzen. Also vor allem beim Umstieg von Windows auf Mac sehr brauchbar um seine Daten rüber zu kopieren.

Nun ist es kein Problem das NTFS nicht beim Mac OS mitgeliefert wird, denn es gibt gleich diverse funktionierende Lösungen.

Snow Leopard NTFS

Bildschirmfoto 2009-09-28 um 19.21.50

Die einfachste Möglichkeit für Snow Leopard Nutzer ist es die mitgelieferte NTFS Unterstützung zu aktivieren. Also kommt doch NTFS gleich mit dem aktuellen Mac OS mit, ist aber wohl aus lizenztechnischen oder Support-Gründen deaktivert.

Um die Schreibfunktion zu aktivieren bedarf es einiger Änderungen im Mountscript. Mac Attack bietet diese gleich fertig als Download an:

http://macattack.speedesign.de/2009/09/20/ntfs-unter-snow-leopard-ohne-zusatzprogramme/

NTFS-3G

ntfs-3g-logo

NTFS-3G ist der NTFS Treiber für das Fuse: Filesystem in Userspace – Framework. Dieses Framework ermöglicht es verschiedene Filesysteme einfach in ein System einzubinden und es wurde unter Linux ins Leben gerufen. So kann man neben NTFS diverse Filesystem Treiber herunter laden und einbinden. Bei vorheringen NTFS-3G Versionen musste man erst Fuse und dann einzeln den NTFS Treiber installieren. Die aktuelle Version nimmt einem diese Arbeit ab und installiert das aktuelle Fuse gleich mit. Im Gegensatz zur ersten Lösung läuft diese und die folgenden nicht nur unter Snow Leopard.

http://www.ntfs-3g.org/

http://macntfs-3g.blogspot.com/

http://code.google.com/p/macfuse/

NTFS-3G kommerziell

Bildschirmfoto 2009-09-28 um 19.23.41

Von Tuxera gibt es auch eine kommerzielle Variante von NTFS-3G. Diese soll laut Internetseite ab September auch für den Mac erhältlich werden. Was dann genau die Vorteile/Unterschiede sind kann ich euch jetzt auch nicht sagen. Vermutlich schon mal kommerzieller Support.

http://www.tuxera.com/products/tuxera-ntfs-for-mac/

Paragon NTFS für Mac

paragon logo

Paragon mit NTFS für Mac ein kommerzielles Komplettpaket an. Das Paket kostet 29,95 €.

http://www.paragon-software.com/de/home/ntfs-mac/

Alle Pakete sollen brauchbar und einwandfrei laufen. Selbst laufen habe ich nur NTFS 3G, weil dieses nie Probleme bereitet hat und ich seit dem Umzug von Windows auf Mac auch kein NTFS Datenträger mehr genutzt habe am Mac. In einigen Foren habe ich allerdings über eventuelle Probleme bei professionellen oder intensiven Anwendungen gelesen. Aber dazu kann ich so schlecht etwas sagen, und ich würde sowieso keine NTFS Festplatte als Produktivplatte am Mac einsetzen. Dazu eignen sich die Mac eigenen Filesysteme sicher besser.

Prinzipiell hatte ich NTFS schon von Anfang an auf meinem Mac laufen. Auf die Idee gebracht doch noch drüber zu Bloggen hat mich ein entsprechender Beitrag bei OS X Freeware. Danke dafür. 🙂